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Säure-Basen-Haushalt
Haarausfall, Falten, fahle Hautfarbe, Rücken- und oder Kopfschmerzen?
So ist das eben? Dagegen kann man eh nichts tun?
Schon mit kleinen Umstellungen z. B. im Ernährungsverhalten
können viele dieser "normalen" Zivilisationkrankheiten
gemildert werden oder gar ver-schwinden.
Alle diese Beschwerden können Anzeichen einer Übersäuerung
des Körpers sein.
Typische Säurelieferanten sind z. B. Zucker und Süßigkeiten,
Wurst, Genuss-mittel wie Rauchen und Alkohol, aber auch Medikamente
und Stress. Gelingt es unserem
Körper nicht mehr, die täglich aufgenommenen Säuren
zu neutralisieren und auszuscheiden, werden diese sog. Schlacken
zunächst im Bindegewebe "zwischengelagert". Wenn
auch jene Depots voll sind, gelangen diese Stoffwechselprodukte
nach und nach in den ganzen Körper. Cellulite, verfrühte
Hautalterung, ungeklärte Kopfschmerzen oder gar Osteoporose
können die Folge sein.
Im Gegensatz zu den Säuren, die teils im Körper bei
Stoffwechselvorgängen entstehen, teils mit der Nahrung aufgenommen
werden, müssen Basen zum größten Teil von außen
zugeführt werden. Obst und Gemüse zählen dabei
zu den wichtigsten Basenlieferanten. Im Handel erhältliche
Basenpräparate können den Entschlackungsprozess zusätzlich
unterstützen.
Auch durch äußere Anwendungen wie Bäder und
natürlich regelmäßige Bewegung kann der Entschlackungsprozess
gefördert werden.
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